Neben meiner musikalischen Tätigkeiten liegt mir die Literatur sehr am Herzen. 2002/2003 absolvierte
ich erfolgreich die "Weltbild-Autorenschule". Besonders gern schreibe ich Kurzgeschichten, Märchen und phantastische Erzählungen (nicht nur) für Kinder
und Jugendliche, ferner Texte und Essays für Programmhefte.
Außerdem übersetze ich Kinder- und Jugendbücher, vor allem aus dem Italienischen, aber auch dem Holländischen.
Die Reise durch das Notenmeer
Die Flöte des Glücklichen
Der Esel Cosidesimo
Julias Ferien oder Die drei kleinen Igel und die wundersame Insel,erschienen als eBook bei MeaLittera-Verlag
Zwei Boote
Geschichtenkalender 2009: Märchen von Tieren und Elfen NEU!
Der Rosenmagier NEU!
Lauretta: Milch und Honig
Ariberto Segàla: Bekenntnisse eines Murmeltieres
Ugo Vuoso: Märchen von Meer und Erde, erschienen bei IMAGAENARIA EDIZIONI ISCHIA
Dido und Aeneas (Gedicht)
Zwei Hälften oder ein Ganzes - Die Zauberflöte: Märchen oder Mysterium
| Die Reise durch das Notenmeer | |
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| Erzählung, 1997, überarbeitete Fassung 2000 | |
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Eigentlich ist die Musik Andreas große Leidenschaft. Aber seit ungefähr einem Jahr scheint der Wurm drin zu sein. Die Arbeit im Musikstudio macht ihr keinen Spaß und das Studium läuft auch nicht mehr so gut. Andrea ist kurz davor, ihren Traumberuf als Sängerin endgültig an den Nagel zu hängen. Aber als sie nach einem Waldspaziergang zu ihrem Auto zurückkehren will, findet sie sich plötzlich in einer ganz anderen Welt wieder. Sie ist im Land Musicalia, dem Musikland am Notenmeer. Andrea freundet sich mit einigen Bewohnern des Landes an und beschließt, für immer dort zu bleiben. Aber das schöne, heitere Musikland wird von unheimlichen, gesichtslosen Wesen bedroht und zerstört. Andrea will ihren neuen Freunden helfen und begibt sich auf eine gefahrvolle Reise. |
| Die Flöte des Glücklichen | |
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| Erzählung, 1990, ü:berarbeitete Fassungen 1998 und 2000 | |
| Da zieht Pensoso etwas aus seiner Tasche. Siehst du, Felicio. Seit ich hier oben lebe, habe ich mir überlegt, was ich wohl schnitzen könnte. Und vor einiger Zeit ist es mir eingefallen! Und das soll dir bei deiner Arbeit helfen!" Und er reicht den Gegenstand an Felicio weiter. Staunend sieht Felicio ihn an. Es ist eine kleine, wunderschöne Flöte. Ihr schlanker Leib glänzt schwarz und glatt wie Seide. Jedes ihrer Löcher sieht aus wie eine Blume. Bewundernd sieht Felicio das kostbare Instrument an. Mit Worten wirst du bei den Menschen wenig ausrichten - darum sei sparsam mit ihnen! Aber wenn du auf dieser Flöte spielst, werden die Menschen, die Ohren haben, dir zuzuhören, sofort glücklich werden!" |
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| Der Esel Cosidesimo | |
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| Roman, 1999 | |
Esel sind dumm und ungeschickt! Davon sind alle überzeugt: die Pferde auf dem Gutshof, der Gutsbesitzer und die Artisten beim Zirkus Caprese. Aber stimmt das denn auch wirklich? | |
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Es war Abend geworden. Philipp, das braune Pferd, und Rosa und Elisa, die beiden Kühe, waren vom Feld und von der Weide in ihren Stall zurückgekehrt. Auch Mina, Bina, Lina und Tina, die vier weißen, wolligen Schafe, waren schon da. |
| Julias Ferien oder Die drei kleinen Igel und die wundersame Insel
Eine märchenhafte Erzählung | |
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| Erschienen als eBook bei MeaLittera-Verlag, | |
| Urfassung: "Die drei kleinen Igel und die wundersame Insel", 1995, 1. überarbeitete Fassung
und Photos 2002, 2. überarbeitete Fassung 2009 Erstausgabe 2009, € 6,40 | |
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Julia ist sauer! Wie hat sie sich auf die Urlaubsreise gefreut, die ihre Eltern geplant hatten! Und dann ist nichts daraus geworden! Es versprechen, die langweiligsten Ferien der Welt zu werden. Aber dann kommt alles anders... | |
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Vor nicht allzulanger Zeit, an einem nicht allzufernen Ort, lebten auf einer großen Waldwiese drei kleine Igel. Sie hießen Schnüffel, Puck und Balduin.
Die wohnten da also friedlich und fröhlich auf ihrer Wiese und führten ein lustiges Leben. Den ganzen Tag - oder besser gesagt die ganze Nacht - tobten und spielten
sie. Und immer waren sie guter Dinge. Doch eines Tages geschah etwas sehr Schlimmes. Die drei kleinen Igel waren gerade aus ihrem Häuschen gekrochen. Zuerst aßen sie gemütlich zu Abend. Und dann fingen sie an zu spielen. Balduin, Puck! Fangt mich doch, fangt mich doch!" rief Schnüffel und lief lachend über die Wiese. Na warte, dich kriegen wir!" brummte Balduin. Und schon rannten Puck und er hinter Schnüffel her - rechts und links, über Stock und Stein und kreuz und quer. Aber Schnüffel war flink und versteckte sich hinter einem Stein. Als er aber gerade weiter laufen wollte, um sich ein neues Versteck zu suchen, hörte er ein fremdes, und sehr merkwürdiges Geräusch. Erschrocken blieb er stehen. Ha, jetzt haben wir dich!" schrien Puck und Balduin und sprangen auf ihn zu. Aber Schnüffel schüttelte abwehrend den Kopf.>Seid doch mal still!" sagte er. Hört ihr das auch?" Und die drei Igel lauschten. Was ist das denn?" fragte Puck ängstlich. Das klingt ja ganz komisch!" stellte Balduin fest. Und das war in der Tat so! Es klang, als würden große Steine gegeneinander geschlagen und dazu kam noch ein schreckliches Kreischen und ein furchtbar lautes Knattern. Und dieser Lärm kam immer näher und wurde immer lauter. Was ist das nur?" wiederholte Puck. Schaut doch nur mal!" rief Schnüffel aufgeregt. Da kommt ja was!" Und er zeigte mit der Vorderpfote auf den Waldrand. Ja, da kam etwas! Da kamen zwei riesengroße, häßliche Ungeheuer. Sie waren ganz grau und hatten furchtbar lange Zähne und unheimlich große Mäuler. Mit großen Augen starrten die drei kleinen Igel die Geschöpfe an. Und ihr Schrecken wuchs noch, als sie sehen mußten, was die Ungeheuer taten. Was machen die denn da?" stieß Schnüffel hervor. Sie reißen das ganze Gras raus und spucken es wieder aus!" jammerte Puck. Und sie beißen alle Bäume durch!"rief Balduin. Entsetzt mußten die drei Freunde zusehen, wie die beiden häßlichen Ungeheuer den ganzen Wald und die ganze Wiese zerstörten. |
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Schnüffel, Puck und Balduin müssen vor den gefährlichen Ungeheuern fliehen. Als sie schon gar keine Hoffnung mehr auf Rettung haben, kommen sie auf die geheimnisvolle und wundersame Insel des Friedens. Aber sind sie hier wirklich in Sicherheit? | |
| Lauretta Milch und Honig Übersetzung aus dem Italienischen | |
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| 1997 | |
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| Ariberto Segàla Bekenntnisse eines Murmeltieres Übersetzung aus dem Italienischen | |
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| 1999 | |
Die Murmeltiere haben immer die Aufmerksamkeit der Wanderer und der Hirten angezogen, die im Sommer die Herden auf die Weide der Alpenwiese bringen. Es gibt viele Erzählungen über diese Geschöpfe, die berühmt sind für ihre Fähigkeit, Winterschlaf zu halten und so den langen Winter ohne Nahrung zu überleben... Es gibt eine Legende unter uns Murmeltieren, daß jenseits des ewigen Eises, das unser Alpen-Königreich umgibt, ein Tal existiert, wo die Sonne niemals untergeht. Aber wenn die Legende es auch nicht genau beschreiben kann, gibt es dort doch Sicherheit, keine Bedrohung durch Adler, noch die Angst vor hinterhältigen Füchsen und nicht einmal die ermüdende Suche nach Nahrung, die jeden Sommer so besonders wichtig für uns ist. |
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| Ugo Vuoso Märchen von Meer und Erde Übersetzung aus dem Italienischen | |
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| Erschienen bei IMAGAENARIA EDIZIONI ISCHIA | |
| Erstausgabe 2002, Euro 8,- | |
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Die Märchen dieser Sammlung wurden direkt von der mündlichen Tradition der Insel Ischia
übernommen. Bauern, Fischer und Handwerker sind die Protagonisten der sozialen Geschichte der vortouristischen Insel und träger einer Jahrtausende alten Kultur, sind die Darsteller und Nutzer dieser phantastischen Erzählungen, "Glasperlen", in denen sich über Jahrhunderte ihre Schicksale und Wünsche widerspiegeln. |
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